Beschreibung

Muster Verfahrensanweisung

Titel: Verfahrensanweisung Umgang mit Kundeneigentum
Managementnorm: DIN EN ISO 9001:2015
Kapitel: 8.5.3 Eigentum der Kunden oder der externen Anbieter

Vorlage Verfahrensanweisung Umgang mit Kundeneigentum:

1. Ziel und Zweck Verfahrensanweisung Umgang mit Kundeneigentum
2. Anwendungsbereich
3. Begriffe
3.1 Kunde
4. Zuständigkeiten
4.1 Prozessverantwortung
4.2 Dokumentenverantwortung
5. Beschreibung der Abläufe
5.1 Allgemein
5.2 Vereinbarungen zum Eigentum des Kunden
5.3 Prüfung und Kennzeichnung beigestellter Produkte
5.4 Vorgehen bei fehlerhaftem Kundeneigentum
5.5 Vernichtung von fehlerhaftem Kundeneigentum
5.6 Kundeneigene Verpackungen
6. Vertraulichkeit
7. Größen zur Messung der Prozessleistung
8. Mitgehende Unterlagen
9. Abkürzungsverzeichnis

Durch die Festlegung in dieser Verfahrensanweisung Umgang mit Kundeneigentum soll die Erhaltung der Qualität von Kundeneigentum sichergestellt werden. Weiteres soll die Verwechslung von Bauteilen, Zustellware und ähnliches vermieden werden. Häufig wird die Wichtigkeit des geregelten Umgangs mit dem Eigentum des Kunden unterschätzt. Mit dieser Verfahrensanweisung zum Umgang mit Kundeneigentum nach ISO 9001 kommen Sie jedoch den spezifischen Anforderungen nach. Dabei werden auf die relevanten Maßnahmen zum richtigen Umgang mit Kundeneigentum eingegangen, damit sichergestellt wird, dass Kundeneigentum oder Eigentum externer Anbieter (Lieferanten) identifizierbar ist, Kundeneigentum oder Eigentum externer Anbieter (Lieferanten) so behandelt wird, dass es in seiner Qualität nicht beeinträchtigt wird und nicht verloren geht.

Unternehmen, die mit Kundeneigentum oder Eigentum externer Anbieter umgehen, müssen verschiedene wichtige Dinge beachten. Hierzu zählen zum Beispiel die eindeutige Kennzeichnung oder die Maßnahmen, die zu treffen sind, sobald Schäden am Eigentum von Externen entstehen. Die Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 zeigen hierzu eindeutige Handlungs- und Vorgehensweisen auf.

Verfahrensanweisung zum Thema Eigentum der Kunden oder der externen Anbieter:

Das Unternehmen muss sorgfältig mit dem Eigentum externer Anbieter umgehen, diese kennzeichnen, schützen, verifizieren und sichern. Sollte es zum Verlust oder zur Beschädigung des Eigentums externer Anbieter kommen, sind diese darüber zu informieren und dokumentierte Informationen darüber aufzubewahren, was sich ereignet hat. Die Wareneingangsprüfung (Auch Verifizierung von beschafften Produkten genannt) stellt sicher, dass die eingehende Ware den vereinbarten Bestellanforderungen an den Lieferanten entspricht. Dies gilt auch für den Umgang mit Kundeneigentum.