Beschreibung

Muster Verfahrensanweisung

Titel: Verfahrensanweisung Kompetenz und Bewusstsein
Managementnorm: DIN EN ISO 9001:2015
Kapitel: 7.2 Kompetenz / Kapitel 7.3 Bewusstsein

Vorlage Verfahrensanweisung Kompetenz und Bewusstsein:

1. Ziel und Zweck Verfahrensanweisung Kompetenz und Bewusstsein
2. Anwendungsbereich
3. Begriffe
4. Zuständigkeiten
4.1 Prozessverantwortung
4.2 Dokumentenverantwortung
4.3 Personalwesen
4.4 Direkte Vorgesetzte
5. Beschreibung der Abläufe
5.1 Ablauf der Schulungsplanung und Schulungsdurchführung
5.2 Kompetenzbedarf und Qualifizierungsmaßnahmen planen
5.3 Personal- und Kompetenzbedarf ermitteln
5.4 Mitarbeiterentwicklung planen
5.5 Qualifikationen vermitteln und einsetzen
5.6 Einarbeitung neuer Mitarbeiter
5.7 Mitarbeiter informieren
6. Größen zur Messung der Prozessleistung
7. Mitgehende Unterlagen
8. Abkürzungsverzeichnis

Kompetente und informierte Mitarbeiter sind die Basis unseres Unternehmenserfolges. Als „Visitenkarte“ des Unternehmens sind sie der Schlüssel für die Kundenakzeptanz. Dieser Tatsache wird durch eine systematische Planung von Schulungen aller Mitarbeiter und Führungskräfte, sowie durch eine konsequente Informationspolitik Rechnung getragen. Eine gezielte Personalplanung und eine sorgfältige Auswahl neuer Mitarbeiter stellen den Erfolg unseres Unternehmens sicher.

Durch geplante, dokumentierte und durchgeführte Schulungen sollen die Marktanforderungen unseres Unternehmens einschließlich der Qualitätsziele abgedeckt werden. Damit wir uns auch in Zukunft auf diesem Markt behaupten können, sind wir ständig bestrebt unsere Mitarbeiter und ggf. auch unsere Unterlieferanten (Dienstleister) die erforderlichen Schulungsmaßnahmen zu ermöglichen. Schulungen sind wichtige Maßnahmen um unsere Produkt- und Dienstleistungsqualität dauerhaft zu sichern und zu optimieren.

Prozessbeschreibungen zum Thema Kompetenz und Bewusstsein:

Bei einer internen Schulungsmaßnahme, auch als Inhouse-Fortbildung bezeichnet, werden die Mitarbeiter direkt im Unternehmen weitergebildet. Die Aneignung neuer Qualifikationen findet also nah am Arbeitsplatz und im Kreise der Kollegen statt. Es handelt sich demnach um eine Fortbildung, welche direkt auf die Bedürfnisse des Unternehmens sowie auf den Bedarf der Zielgruppe zugeschnitten ist. Im Gegensatz zu internen Fortbildungen finden externe Schulungsmaßnahmen nicht direkt im Unternehmen statt. Auch ist in diesem Fall kein Mitarbeiter des Unternehmens für die Wissensvermittlung zuständig. Stattdessen wird die Schulung von einem öffentlichen oder privaten Träger durchgeführt. Auch hier muss das Unternehmen selbst tätig werden, einen geeigneten Bildungsträger auswählen und buchen.