Qualitätsmanagement-Lexikon, Ihr QM-Lexikon – E wie Energieeffizienz.

QM-Lexikon

Energieeffizienz

Effizienz ist das Bestreben einen bestimmten Nutzen mit dem geringstmöglichen Aufwand zu erzielen. Energieeffizienz im Sinne der ISO 50001 ist der Betrieb von Anlagen und Prozessen unter möglichst geringem Energieeinsatz bei möglichst hohem Output. Beispiel: Effizienz einer Umwandlung; benötigte Energie/eingesetzte Energie; Einsatz/Ertrag; theoretisch/tatsächlich für den Betrieb genutzte Energie.

Anmerkung: Sowohl Einsatz als auch Ertrag müssen quantitativ und qualitativ klar spezifiziert und messbar sein.

Qualitätsmanagement Begriffe

Effizienz

Verhältnis zwischen dem erreichten Ergebnis und den eingesetzten Ressourcen.

Qualitätsmanagement Begriffe

Endprüfung

Letzte Qualitätsprüfung vor Übergabe der Einheit an den Abnehmer. Dokumentation über z.B. Qualitätsprüfzeugnisse.

Qualitätsmanagement Begriffe

Energierecht

Das Energierecht umfasst alle Gesetze, Verordnungen und Normen des Bereiches Energie, die für das Unternehmen relevant sind.

Qualitätsmanagement Begriffe

Energieziel

Die Energieziele stellen die strategischen und operativen Ziele eines Unternehmens im Bereich Energie dar.

QM-Lexikon Begriffe E

Zum Schutz der Verbraucher und Bezieher messbarer Leistungen werden Messgeräte, die zur Erfassung oder Verrechnung im geschäftlichen Verkehr benutzt werden, insbesondere durch das Eichgesetz behandelt.

Sie werden durch die PTB (Physikalisch-Technischen Bundesanstalt) einer Bauartprüfung unterzogen und in regelmäßig festgelegten Abständen überprüft.

Die Eichung der Messgeräte ist also eine Art Beglaubigung ihrer Genauigkeit. Auch: Qualitätsprüfung einer Messeinrichtung in Bezug auf die Forderungen der Eichvorschrift und bei Erfüllung dieser Forderungen deren diesbezügliche Kennzeichnung.

Annahmeprüfung an einem zugelieferten Produkt.
Die energetische Ausgangbasis ist eine Bezugsgröße im Energiemanagement und stellt den Start- bzw. Basispunkt für Energieanalysen dar.

Zur Betrachtung der Entwicklung (Trend) der Energieeffizienz dient die Ausgansbasis als Vergleichsgröße. Die energetische Ausgangsbasis bezieht sich meist auf ein Jahr.

Anmerkung 1: Eine energetische Ausgangsbasis bezieht sich auf einen festgelegten Zeitraum.

Anmerkung 2: Eine energetische Ausgangsbasis kann durch Variablen normiert werden, die einen Einfluss auf den Energieeinsatz und/oder den Energieverbrauch, wie z. B. Höhe der Produktion, Tagestemperaturen, usw., haben.

Anmerkung 3: Die energetische Ausgangsbasis wird auch genutzt für die Berechnung von Energieeinsparungen, als Referenz vor und nach der Durchführung von Maßnahmen zur Verbesserung der energetischen Leistung.

Die energetische Bewertung stellt eine detaillierte Energieanalyse der Verbraucherstruktur eines Unternehmens mit der Priorisierung von Prozessen und Anlagen für die weitere Maßnahmenplanung dar.

Anmerkung: In anderen regionalen oder nationalen Normen wurden Konzepte, wie z. B. Identifizierung und Überprüfung von Energieaspekten, in das Konzept der energetischen Bewertung aufgenommen.

Elektrizität, Brennstoffe, Dampf, Wärme, Druckluft und vergleichbare Medien.

Anmerkung 1: Für die Zwecke dieser Norm bezieht sich der Begriff Energie auf verschiedene Formen von Energie, einschließlich erneuerbaren Energien, wie sie käuflich erworben, gespeichert, aufbereitet, in Einrichtungen und Prozessen verwendet, oder zurückgewonnen werden kann.

Anmerkung 2: Energie kann definiert werden als die Fähigkeit eines Systems, eine externe Aktivität oder Arbeit zu verrichten.

Die Amortisationszeiten sind Bestandteil einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und stellen den Zeitraum dar in dem sich eine Investition rentiert.
Sollen Energieeffizienzmaßnahmen bewertet werden, so kann über die Amortisationszeiten herausgestellt werden, ab welchem Zeitpunkt die Einsparungen die Investitionen decken. In der Regel bietet jeder Lieferant zu seinem Produkt oder zu seiner Dienstleistung eine Amortisationsrechnung an.
Energieaudits stellen die objektive Überprüfung von Prozessen, Systemen und Bereichen anhand bestimmter Vorgaben und Anforderungen (z.B. Normvorgaben der ISO 50001) dar.

Unterschieden wird zwischen internen und externen Audits durch eine Zertifizierungsgesellschaft (TÜV oder DGQ etc.). Energieaudits werden in der europäischen Norm 16247-1 definiert und stellen die systematische Analyse von Energieverbräuchen, -einsätzen, -effizienzpotenzialen bis hin zur Vorstellung von konkreten Maßnahmen dar.

Im Energiebericht werden die Ergebnisse der Energiedatenanalyse zusammengefasst und dokumentiert.

In fortlaufenden Energieberichten zeigt sich die Entwicklung des Energiemanagementsystems in einem Unternehmen. Außerdem kann der Energiebericht dazu genutzt werden, um Mitarbeiter regelmäßig über den Stand des Energiemanagementsystems im Unternehmen zu informieren.

Die energiebezogene Leistung (auch energetische Leistung) ist ein Maß für die Leistung eines Unternehmens energieeffizient zu sein.

Dieses stellt sich in Form von nachvollziehbaren, messbaren Ergebnissen im Bereich des Energieverbrauches und der Energieeffizienz dar.

Anmerkung 1: Im Zusammenhang mit Energiemanagementsystemen können Ergebnisse an der Energiepolitik, den strategischen und operativen Energiezielen der Organisation und weiteren energiebezogenen Leistungsanforderungen gemessen werden.

Anmerkung 2: Die energiebezogene Leistung ist eine Komponente der Leistung des Energiemanagementsystems.

Das Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) stellt die Umsetzung der Europäischen Energieeffizienzrichtlinie in deutsches Recht dar und
verpflichtet die meisten Nicht-KMU zur Durchführung eines Energieaudits, der Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN ISO 50001 oder den Nachweis eines Europäisches Umweltmanagements nach EMAS.
Unter einer Energieeffizienzanalyse versteht man die Untersuchung von energieverbrauchenden Bereichen (z.B. Standorten, Anlagen, Prozessen) im Hinblick auf Energieeffizienzpotenziale und Einsparmöglichkeiten.
Das Energieeffizienzpotenzial ist ein qualitatives oder quantitatives Maß zur Abschätzung einer möglichen Energieeinsparung.
Der Energieeinsatz stellt den Energieverbrauch bezogen auf die Verbraucher dar und zeigt wofür, wie viel Energie eingesetzt wird.

Der wesentliche Energieeinsatz beschränkt diese Darstellung auf die größeren Verbraucher bzw. auf die Anlagen mit den größten Effizienzpotenzialen (Energieeffizienz).

(EnPI=Energy Performance Indicators)

Energieleistungskennzahlen sind quantitative Größen, die in der Energieplanung gebildet werden.

Nach Angaben der DIN EN ISO 50001 muss ein Unternehmen im Rahmen des Energiemanagementsystems geeignete Kennzahlen ermitteln um Vergleiche vornehmen zu können – entweder mit sich selber oder mit anderen Unternehmen.

In der Praxis ist vor allem der spezifische Energieverbrauch die häufigste Kennzahl. Diese Energieleistungskennzahlen (engl. energy performance indicator – EnPI) müssen zur Überwachung und Messung der sog. energiebezogenen Leistung herangezogen werden. Das bedeutet, die Kennzahlen müssen regelmäßig erfasst, überprüft und mit der energetischen Ausgangsbasis verglichen werden.

Auf Basis dieses Vergleichs können anschließend Schlussfolgerungen abgeleitet und so Maßnahmen initiiert werden, die zu einer Verbesserung der energiebezogenen Leistung führen. Der Kennzahlenvergleich gilt somit als eines der wichtigsten Steuerungsinstrumente im Energiemanagementsystem.

Das Energiemanagement stellt im einfachsten Sinne die Planung und den Betrieb von allen energieerzeugenden und energieverbrauchenden Anlagen in einem Unternehmen dar.

Wichtige Aspekte beim Energiemanagement sind Energieeffizienz, Klimaschutz und Ressourcenschonung. Ein Energiemanagement umfasst die Summe aller Maßnahmen, die geplant und durchgeführt werden, um bei geforderter Leistung einen minimalen Energieeinsatz sicherzustellen.

Das Energiemanagement nimmt Einfluss auf organisatorische und technische Abläufe sowie Verhaltensweisen, um unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten den betrieblichen Gesamtenergieverbrauch (also auch die für die Produktion erforderliche Energie) und den Verbrauch von Grund- und Zusatzstoffen zu senken und kontinuierlich die Energieeffizienz im Unternehmen zu verbessern.

Ein Energiemanagementsystem (EnMS) dient der systematischen Erfassung der Energieströme und als Basis zur Entscheidung für Investitionen zur Verbesserung der Energieeffizienz.

Ein funktionierendes EnMS versetzt ein Unternehmen in die Lage, die in der Energiepolitik eingegangenen Verpflichtungen einzuhalten und seine energetische Leistung durch einen syste-matischen Ansatz kontinuierlich zu verbessern.
Ein EnMS beinhaltet alle Elemente einer Organisation, die zur Erstellung einer Energiepolitik, der Festlegung der strategischen Ziele und der Erreichung dieser Ziele nötig sind.

Es umfasst damit die zur Verwirklichung des Energiemanagements erforderlichen Organisations- und Informationsstrukturen einschließlich der hierzu benötigten Hilfsmittel. Durch ein EnMS werden die Energiepolitik (einschließlich der strategischen und operativen Ziele und der Aktionspläne), die Planung, Einführung und das Betreiben, das Überwachen und Messen, die Kontrolle und Korrektur, interne Audits sowie eine regelmäßige Überprüfung durch das Management gestaltet und ausgeführt.

Das Energiemanagementteam unterstützt den Energiemanagementbeauftragten bei der Umsetzung und Pflege des Energiemanagementsystems.

Anmerkung: Größe und Art der Organisation sowie die verfügbaren Ressourcen entscheiden über die Größe des Teams. Das Team kann eine einzige Person, z. B. der Beauftragte des Managements, sein.

Die Energieplanung oder auch energetische Planung stellt einen Planungsprozess dar, der die kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz zum Ziel hat und im Einklang mit der Unternehmenspolitik steht.

Bestandteile der Energieplanung sind z.B. die Überprüfung der Einhaltung rechtlicher Vorgaben, die Definition von Energiezielen und die Planung und Durchführung der Energieanalyse.

Die Energiepolitik stellt die Erklärung des Top-Managements zur kontinuierlichen Verbesserung und weiteren übergeordneten Absichten hinsichtlich der energiebezogenen Leistung dar.
Sie ist somit ein wesentlicher Bestandteil des Energiemanagementsystems. Eine gut aufgebaute Energiepolitik beschreibt im ersten Teil, was Sie erreichen wollen und wozu sich das Unternehmen verpflichtet und im zweiten Teil, wie Sie die Ziele und Maßnahmen umsetzen wollen. Die Energiepolitik sollte den Mitarbeitern bekannt gegeben werden. Die Energiepolitik ist ein wichtiger Teil der Schulungsmaßnahme und als Anlage diesem Musterhandbuch Energiemanagement beigefügt.

Kurz gesagt: Das Top-Management muss eine Energiepolitik für die Organisation festlegen, einführen und aufrechterhalten. Diese Energiepolitik muss die Verpflichtung der Organisation zur Erreichung einer verbesserten energetischen Leistung darlegen.

Anmerkung: Die Energiepolitik bildet einen Rahmen für Maßnahmen, sowie die Aufstellung strategischer und operativer Energieziele

Das Rechtskataster ist eine Übersicht aller für ein Unternehmen relevanten Gesetze, Verordnungen und Normen des Bereiches Energie. Es muss regelmäßig aktualisiert und bewertet werden.
Es müssen jegliche Veränderungen im Unternehmen, die eine Auswirkung auf den wesentlichen Energieeinsatz haben, bewertet werden.

Zudem soll das Unternehmen Kriterien für den Energieeinsatz, den Energieverbrauch sowie die Energieeffizienz geplanter Produkte, Einrichtungen und Dienstleistungen einführen und verwirklichen.

So soll sichergestellt werden, dass Investitionen in neue oder zu verändernde Anlagen nicht nur kostengünstig, sondern insbesondere energieeffizient sind. Zertifizierte Lieferanten sollten bei der Lieferantenauswahl bevorzugt werden.

Das Energiesteuergesetz regelt im Wesentlichen die Besteuerung von Energieträgern wie Öl, Gas, Kraftstoffe, Biogase, Flüssiggase und Kohle.
Der Energieverbrauch stellt (im Sinne der ISO 50001) die Gesamtheit aller vom Unternehmen umgesetzten Energieträger dar.

Der Gesamtenergieverbrauch = die gesamte Menge der Energie und der Energieträger, die in dem Unternehmen, auf das sich die Nachweisführung in einem bestimmten Zeitraum bezieht, eingesetzt worden sind.

Als Energieträger werden Stoffe/Materialien bezeichnet, welche nutzbare/umwandelbare Energie beinhalten.
Satz von Prozessen, die Anforderungen in festgelegte Merkmale (Produktspezifikationen) umwandelt.
Aufzeichnungen, die vom Lieferanten oder anderen Stellen außerhalb des Unternehmens erstellt werden und zur internen Nachweisführung genutzt werden (z. B. Abnahmeprüfzeugnis, Prüfzertifikate).

Die Organisation muss entscheiden, ob sie über ihr Energiemanagementsystem und ihre energetische Leistung extern kommunizieren will. Wenn die Entscheidung zugunsten einer externen Kommunikation fällt, muss die Organisation einen Plan für die externe Kommunikation einführen, verwirklichen und dokumentieren.

QM-Lexikon Begriffe F

Eignung einer Organisation oder eines Prozesses zur Realisierung der Anforderungen an einem Produkt oder einer Dienstleistung.
Nichterfüllung einer Anforderung.
Die Benennung bzw. die Art der Abweichung von der Forderung.
Maßnahme zur Beseitigung eines erkannten Fehlers.
Einstufung möglicher Fehler in definierte Fehlerklassen.
Benennung der örtlichen Lage eines Fehlers an der Betrachtungseinheit.
Grund für den an der Betrachtungseinheit festgestellten Fehler.

Methode für die Untersuchung möglicher Fehler und Risiken einer betrachteten Einheit sowie die Feststellung der zu erwartenden Folgen dieser Fehler für die anderen Elemente und die Funktion der betrachteten Einheit. Ziel ist es, durch geeignete Maßnahmen die potenziellen Risiken zu minimieren.

Maßnahme zur Verwirklichung einer Korrekturmaßnahme, die sich z. B. aus vorausgegangenen Qualitätsaudits ergibt.
Im Rahmen der Förderung von Energieeffizienz und einer nachhaltigen Energieversorgung gibt es eine Vielzahl von Förderprogrammen aus
den unterschiedlichsten Programminitiativen, sei es von der EU, dem Bund, den Ländern, Kommunen oder auch verschiedenen Energieversorgern.
Wiederkehrende Tätigkeit zum Steigern der Leistung.

Anmerkung 1: Der Prozess zum Festlegen von Zielen und Herausfinden von Chancen zur Verbesserung stellt aufgrund der Nutzung von Auditfeststellungen und Auditschlussfolgerungen, der Auswertung von Daten, Managementbewertungen, Überprüfung oder anderen Maßnahmen einen fortlaufenden Prozess dar und führt zu Korrekturmaßnahmen oder Vorbeugungsmaßnahmen.

Anmerkung 2: Dieser Begriff stellt eine der gemeinsamen Benennungen und der Basisdefinitionen für ISO-Managementsystemnormen dar.

Erlaubnis, zur nächsten Stufe eines Prozesses oder zum nächsten Prozess überzugehen.
Gemäß der Revision der ISO 50001 trägt die oberste Leitung die Gesamtverantwortung für das Energiemanagementsystem und
hat dafür Führung und Verpflichtung zu zeigen. Dies umfasst u.a. die Rechenschaftspflicht für die Wirksamkeit des EnMS, die Integration von Energiemanagement-Anforderungen in die Geschäftsprozesse, die Bereitstellung der erforderlichen Ressourcen, die Anleitung und Unterstützung von Personen und Führungskräften sowie die Förderung von Verbesserungen.

QM-Lexikon Begriffe G

Normal, das unmittelbar mit dem Bezugsnormal kalibriert ist und routinemäßig benutzt wird, um Mess- und Prüfmittel zu kalibrieren.
Mit Gemba bezeichnet man den Arbeitsplatz als den Ort, an dem wertschöpfende Prozesse innerhalb einer Organisation stattfinden und an dem Probleme auftreten.

Gemba (Japanisch = Ort des Geschehens) wird oft in Verbindung mit Kaizen angesprochen.

Qualitative Bezeichnung für das Ausmaß der Annäherung von ermittelten Ergebnissen an den Bezugswert.

QM-Lexikon Begriffe H

Hazard Analysis and Critical Control Points = Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte.

Diese Risikomethode ist in der lebensmittelverarbeitenden Industrie besonders verbreitet, da dort in vielen Bereichen eine sichere Endkontrolle nicht möglich ist. Das HACCP-Konzept wird als Kontrollinstrument benutzt um kritische Punkte eines Prozesses sichtbar zu machen.

Diese kritischen Punkte müssen durch festgelegte Kontrollmechanismen abgeprüft werden. Die Hauptansatzpunkte sind die Ausgangsmaterialien und die Bedingungen des Produktionsprozesses, die in Kenntnis der Risiken zu steuern sind.

Bei den Rohstoffen müssen Ursprung, Gewinnung, Weiterverarbeitung, Lagerung und Transport (Wichtig hier – keine Unterbrechung der Kühlkette) festgelegt und vertraglich gesichert werden.

Als High Level Structure wird die übergeordnete Gliederung bezeichnet, die den Aufbau neuer und überarbeiteter ISO Managementsystem-Standards vereinheitlichen soll.

Das Ziel der High Level Structure ist der einheitliche Gebrauch von Kerntexten und Begriffen und ein besseres Verständnis der Normen.

Grafische Darstellung der Häufigkeitsverteilung eines Merkmals.
Begriffe A – D
Begriffe E – H
Begriffe I – L
Begriffe M – P
Begriffe Q – T
Begriffe U – Z

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

Henry Ford (1863-1947)